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1995 Carsten Friedrichs, Thorsten Wegner und Lars Bulnheim gründen in Hamburg die Band “Superpunk”. Bassist der Ur-Formation ist Jan Müller (Tocotronic)

1996 Nach diversen Besetzungswechseln stößt Thies Mynther als Keyboarder zur Band. Superpunk erspielen sich in Hamburg und Umgebung den Ruf als explosive und für ihr zeitweiliges Chaos berüchtigte Live-Combo

1997 Tim Jürgens ersetzt Jan Müller am Bass und komplettiert die bis heute bestehende Superpunk-Besetzung. Bis zu diesem Zeitpunkt hat das Line-Up so oft gewechselt, das sich bereits 14 Musiker als (ex-)Superpunks bezeichnen dürfen

1998 Aufnahmen zum ersten Album “A bisserl was geht immer” mit Bernd Begemann als Produzent. Ort der Aufnahmen: Übungsraum im Bunker HH bei der Apostelkirche, Begemanns Schlafzimmer in HH-Eimsbüttel und Mynthers Keller in HH-Iserbrook

1999 “A bisserl was geht immer” erscheint auf dem Hamburger Label “Fidel Bastro”. Superpunk spielen auf ihren Konzert-Tourneen in Deutschland, Schweiz und Österreich.

2000 Nach einer Kurztournee im Juni beginnen Superpunk im “Sterne”-Studio mit den Arbeiten an ihrem zweiten Album “Wasser marsch!”. Ausführender Produzent ist Tastenmann Thies Mynther, der zuvor bereits für Die Sterne und Stella an den Reglern hockte. Ende November ist “Wasser marsch!” vollständig im Kasten

2001 Am 5. Februar erscheint “Wasser marsch!”. Ende März gehen Superpunk auf Tournee durch Deutschland, Schweiz und Österreich. Bis Ende des Jahres spielt die Band mehr als 90 Club-Konzerte und Festivals. Im Herbst erscheint die Maxi-Cd von „Neue Zähne für meinen Bruder und mich“. „Wasser Marsch!“ wird vom MusikExpress zu einem der 25 wichtigsten deutschsprachigen Alben der vergangenen 15 Jahre gewählt.

2002 Im Februar nimmt die Band im Hamburger „Soundgarden“-Studio mit Chris von Rautenkranz und Peta Devlin eine Single mit Coverversionen auf, u.a. „Right Back Where We Started From“, „Disco, Past, Perfect“ und „You didn’t have to be so nice“. Außerdem spielt die Band den „Wasser marsch!“-Song „Ich bin kein Ignorant, ich bin kein Idiot“ für die Single neu ein. Im März geht die Revue „Monsters Of Soul“ in Deutschland und Tournee. Neben Superpunk sind Bazooka Cain und Erobique mit von der Partie. Im Verlaufe des Jahres entstehen etliche neue Songs. Die Nummer „Ich weigere mich, aufzugeben“ gehört schon jetzt zum ständigen Live-Repertoire.

2003 Im August spielen Superpunk im WDR-Rockpalast. Im Oktober feiert das Label der Band „L’age D’or“ seinen 15. Geburtstag, Superpunk feiern mit und spielen auf der Geburtstagstournee „Yubellado“. Die Konzertreise wird als Generalprobe genutzt für die Aufnahmen zum neuen Album „Einmal Superpunk, bitte!“, die am 27. Dezember gemeinsam mit Peta Devlin im Soundgarten-Studio beginnen.

2004 In der Nacht vom 11. auf den 12. Januar beenden Superpunk die Aufnahmen zu „Einmal Superpunk, bitte“ im „Soundgarden“. Ab Mai beginnt die Band, Club-Konzerte und Festivals zu spielen.