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Musik ist ein schönes Hobby, doch sollte man erstmal eine richtige Ausbildung machen, danach kann man immer noch weitersehen. Nach der obligatorischen Schulzeit besuchte Guz ein Jahr die Kunstgewerbeschule St Gallen und schloss dort mit einem Notenschnitt von 4.8 ab. Eine Bildhauerlehre beendete er vorzeitig. Nach diverser Tätigkeit bei Post und Fliesenlegerei, absolvierte Guz eine Lehre als Schildermaler, Abschlussnote 4,9. Seine Aufwendungen für Musikinstumente betrugen seit 1982 umgerechnet 6000 US-Dollar.
Olifr M. Guz (*1967, sieht gut aus) tritt alleine auf, ist Sänger der Aeronauten, war früher auch in anderen Bands, spielt 5 verschiedene Instrumente, hat seit 1986 11 LPs, 12 Kasetten, 15 Singles und 40 Samplerbeiträge veröffentlicht, etwa 450 Stücke komponiert, an ca. 600 Auftritten sein Handwerk gelernt, eine Gagensteigerung von 1280 % erreicht, ca. 45’000 Kilometer wegen Musik zurückgelegt, ist auf ungefähr 83’000 Tonträgern zu hören, trat vor insgesamt 172’000 Leuten auf, gab unzählige Interwiews, die in einer Gesamtauflage von ca 1’690’000 Exemplaren erschienen und ist trotzdem immer noch knallunbekannt und arm.
Der sensible Knödelbaron ist entschiedenermassen das Knie von der Biene. Er tritt nackt auf, nur mit einem alten Schinken eingerieben. Die Texte sind gut, die Musik rüttelt quasi den Laden. Hauptsache ist allerdings, immer hübsch kräftig die Klamotten zusammenzuhauen, wenn Boogie-Woogie in die Stadt kommt. Get down!
Alle Menschen sind hiermit aufgerufen, mehr von seinen Platten und CDs zu kaufen und an seinen Auftritten in grösserer Zahl zu erscheinen.